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Neue Materialien in der Automobilbranche

Mit Plastik in die Zukunft

Bei dem Blick in die Zukunft des Autos sind kein Glas und keine Karosserie aus Stahl zu sehen.
Gerade die E-Mobilität und das autonome Fahren können hochwertige Kunststoffe ins Rennen bringen.

Letzte Woche hat die Automobilbranche dahingehend eine Revolution geschaffen. Wann die Reise wohin gehen wird ist noch nicht ganz klar, doch sicher ist:
Es wird neue Mitspieler geben. Junge Player, die Teil des Kuchens sein wollen, werden es den traditionellen Herstellern schwer machen.  

Ein Beispiel hierfür ist wohl Tesla oder andere Unternehmen wie Byton, Nio, oder die wiederbelebte Marke Borgward, aber auch IT-Unternehmen wie Google und Apple gewinnen hier immer mehr an Bedeutung unter den neuen Autobauern.

Nun rücken aber auch Zulieferer wie Bosch, Conti und Co. in den Vordergrund, denn die Entwicklungsabteilungen dieser Hersteller glänzen inzwischen mit eigenen Vorschlägen und Visionen.

Besonders sticht hier das deutsche Unternehmen Convestro aus Leverkusen hervor, das mit zahlreichen Ideen das Feld von hinten aufrollen will. Jedoch kümmert sich das Unternehmen um Rohstoffe und beliefert nicht direkt die Hersteller.
Ob das Granulat Polycarbonat, aus welchem stabiler Kunststoff erschaffen werden kann, oder Polyurenthan, ein flüssiges Kunstharz, das in Kombinationen für Beschichtungen verwendet wird, Convestro-Entwickler wollen ihre Rohstoffe unters Volk bringen.

Das Ziel des Chemie-Unternehmens:
Das Auto der Zukunft so begreifen, dass die richtigen Rohstoffe dafür entwickelt werden können.