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Positive Nachrichten der Wirtschaftslage

Probleme müssen jedoch weiter beachtet werden

Quelle: http://www.kunststoffverpackungen.de

Fast alle befragten Unternehmen sind von der aktuellen Wirtschaftslage überzeugt. Allerdings fürchtet die Branche mittelfristige Standortnachteile.

Auch Anfang 2017 gab es schon positive Schwingungen, denn damals gaben 70 Prozent der IK-Mitglieder an (Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.), die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als gut anzusehen – mit 90 Prozent wird diese Erwartung in diesem Jahr sogar noch übertroffen.   


Diese vielversprechende Prognose darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass für den Wirtschaftsstandort Deutschland zunehmende Gefahren drohen“,
so der IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn über die aktuellen Ergebnisse. Denn auch für das erste Quartal 2018 sind die Erwartungen hoch, da die letzten Jahre bereits überdurchschnittlich gute Ergebnisse geliefert haben. 
 

Die hohen Stromkosten sind in Deutschland ein Faktor, auch der internationale Steuerwettbewerb wird immer härter. Die Steuerlast für Firmen in Deutschland ist mit knapp 30 Prozent vergleichsweise hoch und sollte laut IK nachgebessert werden. Weitere Risiken sind der Fachkräftemangel und die räumliche, sowie die digitale Infrastruktur. Wenn diese Probleme nicht beachtet werden, könnten sie bald zu einer Wachstumsbremse in der Branche werden.